“Miteinander-Füreinander” und “wer einen Menschen rettet, rettet die ganze Menschheit”. Unter diesem Motto fand am letzten Wochenende eine Veranstaltung des Tuisa e.V. in Gelsenkirchen-Buer statt. Der Verein sammelt über diese Veranstalten Spenden für kranke und arme  Muslime. Es war schon die achte Veranstaltung des Vereins in dieser Art, trotzdem waren kaum Deutsche bzw. nicht Muslime im Max Planck Gymnasium zu Gast. Was vielleicht auch zum Teil daran liegen mag, dass zumindest das Bühnenprogramm größtenteils in arabischer Sprache vorgetragen wurde. Auch gab es eine Geschlechtertrennung bei den Sitzplätzen, was auf den einen oder anderen etwas befremdlich wirken mag.

Der Rest aber war ziemlich okay, vor allen Dingen das arabische Essen war, wie immer, hervorragend. Dazu kamen Stände mit viel Literatur, Kleidung, Musik und Schmuck. Präsentiert wurde übrigens auch das Buch “Jung und Muslim” von Murat Demiryürek, und auch “Warum tötest du, Zaid?” von Jürgen Todenhöfer. Übrigens, der Großteil des Publikums schien aus arabischen bzw. afrikanischen Ländern zu kommen, türkische Mitbürger habe zumindest ich nicht erkennen können.

Schade war nur, dass die ganze Veranstaltung auf mehrere Räume aufgeteilt werden musste, dadurch musste man recht viel laufen. Vielleicht ist die nächste Veranstaltung des “Tuisa e.V.” ja im Sommer und draußen, das hätte mit Sicherheit mehr Charme.

Hier ein paar Eindrücke




Tuisa e.V.

Tuisa e.V.




Tuisa e.V.

Tuisa e.V.




Tuisa e.V.

Tuisa e.V.




Tuisa e.V.

Tuisa e.V.




Tuisa e.V.

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